01. Einleitung und grundsätzliches Verständnis
In dieser kleinen Serie werdet ihr, wenn ihr euch darauf einlasst, von Dingen lesen, von die ihr vielleicht noch nie etwas gehört habt. Aber diese Dinge sind real. Vor unseren Augen geschehen Dinge, deren Entsprechung in den Prophetien der Bibel stehen. Ich schreibe sie, weil ich euch lieb habe. Ich möchte, dass ihr zumindest die Chance erhaltet, die Blogs zu lesen und euch damit auseinanderzusetzen. Ich spüre innerlich den Drang und die Verantwortung euch von diesen Dingen zu erzählen. Um es möglichst einfach zu gestalten, werde ich die Themen in verschiedene Blogs aufteilen, damit die Texte nicht zu lang werden.
Bevor ich allerdings mit den Themen starte, ist es notwendig, das ich versuche eine gemeinsame inhaltliche Grundlage zu schaffen, damit jeder mitkommt. Denn wir alle sind vom Wissen auf einen anderen Stand.
Was ist Glaube?
Wie ihr sicherlich wisst, glaube ich als Christ an den Gott der Bibel und versuche trotz aller Höhen und Tiefen des Lebens mein Leben an seinem Wort zu orientieren. Den Begriff „Christ“ kann man inhaltlich in unserer Gesellschaft in verschiedenster Form definieren. Auch in der Bibel gibt es eine Definition, die ich für mich zu eigen gemacht habe;
Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!
Offenbarung 14.12 (Schlachter 2000)
Nach dieser Textstelle wird ein gläubiger Christ also dadurch charakterisiert, dass er an Jesus glaubt und die Gebote Gottes hält. Die Gebote stehen überwiegend in den 5 Büchern Mose. Einige wurden durch Jesus in seiner Bergpredigt (Matthäus 5-7) näher erläutert.
Das Wort „Glaube“ in der Bibel ist ein Wort, was auf eine Beziehung hinweist. Es bedeutet Vertrauen und Treue. Wenn ich also an Jesus glaube, bin ich ihm treu und ich vertraue ihm.Nach dieser Textstelle wird ein gläubiger Christ also dadurch charakterisiert, dass er an Jesus glaubt und die Gebote Gottes hält. Die Gebote stehen überwiegend in den 5 Büchern Mose. Einige wurden durch Jesus in seiner Bergpredigt (Matthäus 5-7) näher erläutert.
Das Wort „Glaube“ in der Bibel ist ein Wort, was auf eine Beziehung hinweist. Es bedeutet Vertrauen und Treue. Wenn ich also an Jesus glaube, bin ich ihm treu und ich vertraue ihm.
Geistliche Mächte
Die Bibel beschreibt einen Kampf zwischen Licht und Finsternis, in denen der Mensch verstrickt ist. Ganz gut beschreibt es Paulus in seinem Brief an die Epheser:
Im übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].
Epheser 6.10-12 (Schlachter 2000)
Hierüber könnte ich noch viel mehr erzählen. Grundsätzlich ist es so, dass es in diesem Kampf um die Seelen der Menschen geht, und dieser Kampf ist real. Satan hat viele Strategien, uns vom Heil, vom Frieden, von Gott wegzuziehen. Ablenkung durch Medien, Verführungen, Desinteresse etc. Jeder ist für etwas anderes empfänglich. Und dann gibt es die bittere Wurzel im Herzen und das harte, unempfängliche Herz. Das alles kann dazu führen, dass wir zwar Augen haben, aber das entscheidende nicht sehen und Ohren haben und das Entscheidende nicht hören. Letztendlich geht es in diesem Kampf um ewiges Leben ohne Schmerzen, ohne Leid und ohne Tränen oder ewigen Tod.
Prophetie
In der Bibel wird die ganze Geschichte der Erde und der Menschheit beschrieben, von der Schöpfung bis zum Ende und der anschließenden Ewigkeit. Weil Gott uns liebt, möchte er uns nicht im Dunkeln darüber lassen, was geschehen ist und was in der Zukunft geschehen wird. Seinen Heilsplan zeigt Gott uns unter Anderem in seinen Festen in 3. Mose 23. Es sind übrigens keine jüdischen Feste, wie es die landläufige Meinung ist, sondern es steht dort explizit, dass es die Feste Gottes sind, die ihm gehören. Deswegen sollen wir sie feiern, damit wir uns die Bedeutung über das feiern (das Tun) einprägen. Letztendlich geschieht nichts auf der Welt zufällig. Alles hat seinen Grund, auch wenn wir manches nicht verstehen. Vieles, was in der Bibel prophezeit wurde, ist schon eingetreten. Manches wird eintreten, wovon ich in den nächsten Blogs berichte. Deutlich ist auf jeden Fall, dass die Welt immer dunkler und gefährlicher wird. Und das meine ich im geistlichen Sinn.
Jesus hat bezüglich des Endes der Weltzeit unter Anderem gesagt:
Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
Matthäus 24. 37-39 (Schlachter 2000)
Hiernach werden die Unwissenden oder die Menschen, die den Glauben skeptisch gegenüber stehen, nichts merken, ihr Leben leben und dann vom Ende überrascht werden.
Ich möchte diesbezüglich meinen Beitrag für euch dazu leisten,